Klettern für Kinder – und Erwachsene

Wie sich Kinder-Kletterseminare von denen für Erwachsene unterscheiden

Richtiges Sichern und Klettern in der Halle sowie in Klettergärten will gelernt sein – das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Und da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, aber sicherlich ein jeder bei seinem ersten Kletterversuch abrutscht, sind Kletterseminare gerade für Anfänger sehr empfehlenswert. Egal ob Jung oder Alt – zu allererst wird gezeigt, wie man den Klettergurt richtig anlegt und wie das Abseilen und das Absichern funktioniert.

Bei Kinder-Kletterseminaren wird vieles ganz einfach erklärt und vor allem spielerisch vorgegangen. Da sich die meisten Kinder auch nicht vor den Höhen oder einem Absturz fürchten und zudem meist noch viel beweglicher und sportlicher sind als viele Erwachsene, bedarf es erst nach einigen Kletterversuchen der Erklärung einfacher Techniken. In den Seminaren für Erwachsene geht man häufig viel tiefer ins Detail: Materialkunde, richtiges Sichern im Vorstieg, Stürzen und einen Sturz halten, Vorstiegsklettern, Kletterregeln und erweiterte Klettertechniken stehen am Plan.

Für Fortgeschrittene gibt es häufig noch Informationen zu Knotentechniken, Top-Rope-Klettern und zu guter Letzt über die Partnersicherung. Diese Unterschiede bestehen aufgrund der verschiedenen Zielsetzungen: bei Kindern zielt man auf das Spiel und den Spaß am ganzen Klettersport ab und lehrt meist erst viel später Details zu Techniken und fortschrittliches Klettern. Erwachsene hingegen haben häufig das Ziel, später das Klettern auf einer professionelleren Ebene – vor allem auch im Freien und an Naturwänden – anzuwenden.

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